Mit Engelschören, Pauken und Trompeten – musikalische Höhepunkte für Ihre kirchliche Trauung

Wie stellen Sie sich Ihre kirchliche Trauungszeremonie vor? Romantisch-verspielt, großes Kino oder schlicht-elegant? Egal welcher Brautpaar-Typ Sie sind – musikalische Begleitung sollte bei Ihrer Hochzeit nicht fehlen. Hier ein paar Tipps…

Die Bandbreite der Möglichkeiten ist hier nahezu unbegrenzt: natürlich trägt die Gemeinde ihren Part zur Musik bei, das Singen von Gemeindeliedern hat eine lange Tradition und gibt Ihrer Festgesellschaft die Möglichkeit, mit voller Stimme Teil des Gottesdienstes zu werden.

Aber auch die Orgel spielt eine wichtige Rolle. Das imposante Instrument begleitet neben den Gemeindeliedern vor allem den Einzug und Auszug des Brautpaars. Meist fließen bei den Klängen von Wagners „Brautlied“ oder dem „Hochzeitsmarsch“ von Mendelssohn-Barthodly bereits die ersten Tränchen.

Falls Sie sich dazu entschließen, den Gottesdienst durch weitere musikalische Einlagen zu bereichern, ergeben sich vielfältige Möglichkeiten: Saxophonspieler, Trompeter oder ganze Gospelchöre können zu einer unvergesslichen Atmosphäre beitragen.

Als besonderes Highlight gilt das „Ave Maria“. Die „himmlischen“ Töne erklingen im Innenraum der Kathedrale und gehen direkt unter die Haut – ein wahres Feuerwerk der Emotionen. Manuela Baumeister ist ausgebildete Sängerin und bietet mit ihrem Duett „Schwarz auf Weiss“ gefühlvollen zweistimmigen Gesang zur Hochzeit an.

„Wir erleben es oft, dass sich bei unserem Gesang das Brautpaar zum ersten Mal an ihrem Hochzeitstag zurücklehnen und entspannen kann. In diesen Momenten wird den Brautleuten die Erhabenheit und Einzigartigkeit des Augenblicks klar“, bestätigt Manuela Baumeister die Meinung Ihrer Gesangspartnerin Katharina: „Die Brautleute sind oftmals so angespannt, dass sie von der eigentlichen Trauung gar nichts richtig mitbekommen.“

Also, beherzigen Sie dies bei der Planung Ihrer Trauungszeremonie: Gestalten Sie den Festgottesdienst so, dass er auch für Sie ein wahres Fest wird!

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