Kinder und Karriere – Teil 2

Auch Sie möchten Kinder und Karriere erfolgreich kombinieren? Sie haben den ersten Teil unseres Artikels zu diesem Thema gelesen und waren begeistert?

Dann lassen Sie sich hier bei Kinder und Karriere – Teil 2 mit weiteren Informationen versorgen.

Leben ist JETZT!

Kinder leben sehr intensiv in der Gegenwart. Das Morgen, das irgendwann einmal kommen wird, ist eigentlich gar nicht so wichtig.

Der schöne bunte Schmetterling sitzt JETZT draußen auf Mamas Sonnenbrille, Papa hat JETZT wieder einmal ein paar lustige Erzählungen auf Lager und mit dem besten Freund kann man eigentlich auch nur HEUTE den coolsten Spielnachmittag im Park erleben, der möglich ist.

Soviel Bezug auf das Jetzt kann enorm ansteckend wirken.  Nichts ist so aufregend wie das Heranwachsen des Babys zu einer kleinen Persönlichkeit, die ganz schön fordernd sein kann.

Was kommt gegen das erste „Mama“ oder „Papa“ an, bedeutet mehr als das „Retten“ des Kindes aus dem Kletterbaum oder erfüllt mehr mit Stolz als der erste Tag in der Schule?

Ja zum (zweiten) Kind und Karriere?

Ein schöner Beruf ist natürlich wichtig! Aber normalerweise nicht das einzige, was zählt im Leben.

Wer bereits ein Kind hat, plant vielleicht ein weiteres. Den richtigen Zeitpunkt für (weitere) Kinder gibt es wahrscheinlich ohnehin nie, als wichtig anzusehen ist aber in jedem Fall eine abgeschlossene Berufsausbildung und Berufspraxis.

Wer ein zweites Kind möchte, sollte miteinander nach eigenem Urteil entscheiden. Zwei Kinder unter drei Jahre sind sicherlich anstrengend! Im günstigsten Fall haben die beiden durch den geringen Altersunterschied zwar vielleicht ein besonders gutes Verhältnis zu einander  –  nicht immer muss das dann auch wirklich so sein.

Viele Eltern erleben es auch eher als besonders schön, sich mit einem weiteren Kind einige Jahre Zeit zu lassen, um sich beiden intensiv widmen zu können.

Wie immer die Entscheidung ausfällt: Wichtig ist, auf ein Umfeld zurückgreifen zu können, das auch gerne mal unterstützend zur Stelle ist.

Dann kann rein organisatorisch eigentlich nicht viel schief gehen im Alltag, wenn man überraschend länger bei der Arbeit bleiben muss und den Nachwuchs nicht selbst von Krabbelgruppe oder Kindergarten abholen kann oder die neue Grippewelle durch die Schulen zieht!

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