Burger grillen – das ganze Jahr

Ob im Sommer oder in der kalten Jahreszeit  –  Grillsaison ist im Grunde immer und ein großer Spaß für Familie und Freunde!

In den Sommerferien oder in den Herbstferien, ja sogar in der kalten Jahreszeit bei Schnee, können Sie Ihren Kleinen mit selbst gegrillten Burgers die allergrößte Freude machen!

Selbstgemachtes Fast Food bietet zudem den Vorteil, dass es nicht ungesund sein muss.

Gesunde Zutaten und ein Weniger an fetten Saucen und der Verzicht auf rein chemische Zusatzprodukte garantiert, dass Sie Ihre Lieben bedenkenlos auch einmal mit Hamburger und „French Fries“ verwöhnen können.

Wirklich „schnelles Essen“ ist es so dann zwar nicht mehr, der Geschmacksgenuss für alle entschädigt aber doch gewaltig für den betriebenen Aufwand.

Fast Food sollte zwar im Sinne einer gesunden Ernährung die Ausnahme bleiben.

Ab und zu über die Stränge schlagen muss aber schon erlaubt sein!

Und so ganz ohne Vitamine muss selbst das Fast Food im Home Style nicht ablaufen.

Frisches Rindfleisch, biologische Zutaten

Sparen Sie nicht beim Einkauf: Lieber weniger  kaufen und dafür wirklich beste Qualität und biologische Herkunft, statt billig und mit ungeklärter Herkunft.

„Rein biologisch“ ist auf Grund der Umwelt in der wir leben zwar trotzdem nicht ganz so „rein“ und natürlich wie noch vor wenigen Jahrzehnten  –  aber es ist immer noch qualitativ und auch geschmacklich die beste Wahl!

Investieren Sie lieber in „gutes Essen“ als in hohe Arztkosten.

Frisches Rindfleisch lieber beim Metzger oder an der Theke im Supermarkt kaufen und zu Hackfleisch verarbeiten  lassen, oder eventuell über die Anschaffung eines eigenen Fleischwolfs nachdenken.

Dies zahlt sich aber nur für Familien aus, in denen wirklich jeden Tag frisch gekocht wird und die einen Fleischwolf für verschiedene Gerichte (relativ häufig) verwenden können.

Fertige Brötchen (Buns) für Burgers aller Art (Hamburger, Cheeseburger, Veggieburger) kann man im Supermarkt kaufen.

Größere Mengen lassen sich tiefkühlen. Bei Bedarf die Brötchen einfach herausnehmen, wenn gewünscht mit etwas Butter bestreichen und kurz grillen.

Wichtig sind natürlich auch frische Zwiebeln, Knoblauch, Eier, etwas Käse und Ketchup.

In Form bringen

Für das Formen des Burgers nehmen Sie das frische Hackfleisch, das Sie zuvor auch noch mit anderen Zutaten vermengen können.

Zum Beispiel mit etwas gepresstem Knoblauch, gekochtem Ei, dass zu Würfelchen gehacktn unter die Masse gemischt wird, und Zwiebelwürfelchen.

Salz und Pfeffer ebenfalls hinzufügen.

Für die Größe des Patty, so nennt man das Burger-Hackfleisch im Amerikanischen, müssen Sie sich an dem Brötchen orientieren.

Denken Sie daran, dass der Patty beim Grillen vielleicht etwas einläuft  –  also eher etwas größer formen! Sonst verschwindet der Patty in dem Brötchen.

Ideale Beilagen für den Genuss von Hamburgers und allen übrigen Burger-Arten? Die Wahl liegt ganz bei Ihnen.

Gut sind „French Fries“ oder auch „Chips“ (ganz dünne, frittierte  Kartoffelscheiben), aber natürlich auch verschiedene frische Salate.

Ihre Kinder werden sich freuen! Und wahrscheinlich nicht mehr so bald zu „Onkel Donald“ zum Essen gehen wollen.

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